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BARBO, MATJAŽ: Die Bedeutung in der Musik und die Musik in der Bedeutung.

DOI https://doi.org/10.29091/KRATYLOS/2019/1/14

Oswald Panagl


1 Adorno, Theodor W. (1956). Musik, Sprache und ihr Verhältnis im gegenwärtigen Komponieren. Jahresringe 56/57. Stuttgart: DVA, 96

2 Batteux, Charles (1770). Einschränkung der schönen Künste auf einen einzigen Grundsatz. Leibnitz: Weidmann & Reich.

3 Bußmann, Hadumod (Hrsg., 2002). Lexikon der Sprachwissenschaft , 3. aktual. u. erw. Aufl. Stuttgart: Kröner. 579

4 Dahlhaus, Carl (1973). Das ‚Verstehen‘ von Musik und die Sprache der musikalischen Analyse. In: Peter Faltin & Hans Peter Reinecke (Hrsg.) Musik und Verstehen . Köln: Arno Folk. 37–47.

5 Koch, Heinrich Christoph (1802). Musikalisches Lexikon. Frankfurt a.M.: August Hermann der Jüngere. Sp.1289

6 Panagl, Oswald (2003). Sprache und Musik. In: Seipel, Wilfried (Hrsg.), Der Turmbau zu Babel. Ursprung und Vielfalt von Sprache und Schrift. Ausstellungskatalog der Ausstellung in Schloß Eggenberg, Graz, 5.4.–5.10.2003. Band II: Sprache. Wien: Kunsthistorisches Museum, Skira. 235–240.

7 Panagl, Oswald (2004). Reden über Musik. Sprachliche Deutung und verbale Analyse als hermeneutisches Problem. In: Oswald Panagl & Ruth Wodak (Hrsg.),Text und Kontext. Theoriemodelle und methodische Verfahren im transdisziplinären Vergleich. Würzburg: Königshausen & Neumann. 243–265.

8 Panagl, Oswald (2014). „Die Tonsprache ist Anfang und Ende der Wortsprache“. Zur Diktion der Opern und Musikdramen Richard Wagners. Die Musikforschung 67, 1–25

9 Weinrich, Harald. (1972). Die Textpartitur als heuristische Methode. Der Deutschunterricht 24, 43–60.

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